Mittwoch, 1. Februar 2012

nervig

Zukünftig muss ich sehr aufpassen wenn ich die Nerven verliere, denn seit letztem Mittwoch habe ich einen weniger.

Schafft dieses schlechte Wortspiel es wohl auf H&M-Niveau? Man weiß es ebenso wenig wie die Antwort auf die Frage, warum denn im Cabrio Kommentare nicht mehr freigeschaltet werden. Die Zensur ist also gar nicht chinesisch.

Imbissstatistik:
  • letzte Woche: 1 Döner

Montag, 23. Januar 2012

manchmal fühle ich mich herausgefordert:

Sehr geehrter Herr Wulff!
Gerade lese ich auf zeit.de, dass sie im Gespräch mit Herrn Joffe vor Journalisten berichteten, sehr viel Zuspruch aus der Bevölkerung zu bekommen.
Hiermit möchte ich ihnen das Gegenteil zukommen lassen.

... und auch schon abgeschickt. Und ich will auch endlich nichts mehr von diesem ganzen Geretze lesen.

Imbissstatistik:
  • letzte Woche: 1 Falaffel
  • diese Woche: 1 Falaffel

Samstag, 10. September 2011

bärlin

Wir sind also mal wieder in Berlin. Diesmal um das umgebaute Cabrio zu bestaunen. Die Fahrt mit dem Auto hat diesmal nur etwa zehn Stunden gedauert, verglichen mit den 15 von vor ein paar Jahren, ist das echt unglaublich kurz. Trotzdem konnten wir uns gegenseitig fast in den Wahnsinn treiben und meine Überlegungen eine KA-B Transferroute für Mitfahrgelegenheiten zu eröffnen liegen nun wieder auf Eis. Dafür gab es letzte Nacht schon verdammt preiswerten Döner und das Hostel hat W-Lan auf dem Zimmer. Da freu ich mich mal auf die Party und merke, dass meine Blogschreibqualitäten im aktuellen Bloxil deutlich abgenommen.
Jetzt müssen mal schnell noch ein paar gute Verschwörungstheorien her und dann kann das Wochenende starten.

Imbissstatistik:
  • letzte Woche 1/2 Lahmacun 1/2 Döner

Mittwoch, 18. Mai 2011

ganz?

Neulich wollte ich doch wirklich mal wieder bloggen und dann war blogger.com kaputt.

Imbissstatistik:
  • letzte Woche: 1 Döner

Samstag, 5. März 2011

wzt

herzblut - ich mag es nicht mal groß schreiben. Jeder redet von Herzblut. Was ist das denn? Arterienblut, Venenblut, nun Herzblut?
Als Nullnegativerin sollte ich ja sämtliche Autorität zu diesem Thema haben, aber nee, ich verstehe nicht was Herzblut sein soll außer einer gnadenlosen, pathetischen Übertreibung.
In diesem Sinne - tretet mit Kapillarenblut zurück, klingt echt extravagant.

Donnerstag, 3. März 2011

squeeze me

- kde4 stinkt immernoch, alternativ trinity, das hab ich aber noch nicht hingekriegt - Stichwort: zu doof gpg zu holen
- /etc/fstab bearbeitet, aber die Festplatten erscheinen als leer (mkdir hab ich auch für alles gemacht), laut gparted sind sie's nicht
- vergessen, wie ich usbsticks einbinde
- wie war das mit dem autologin
- fonts im firefox sind wie beim letzten mal total kaputt, hilfe :) --> ah das sind diese dummen ms true type fonts, synaptic findet das Paket nicht

seltsam war, dass beim installieren die Tastatur nicht funktionierte und ich den user, die passw usw. per copy&paste einzelner Buchstaben eingegeben habe, Riesenspaß!

aberrr: ich habs geschafft!

Imbissstatistik: ja, das gibt wohl nen richtigen Bruch

Freitag, 29. Oktober 2010

grüße aus dem bloxil

Für die Freunde der unterhaltsamen Politsatire gibt es dieses Wochenende ein ganz besonderes Schmankerl in der Schweiz. In Uitikon soll es um "Gleichstellung aus männlicher Sicht" gehen. Und nein, hier treten nicht meine heißgeliebten Feministen an, herauszufinden was wir Frauen denn wirklich wollen und brauchen. Dort, liebe Mafiöse, findet das erste internationale Antifeminismustreffen statt.
Bin mal gespannt auf deren Ziele... oh, Artikel entdeckt über deren Mitstreiter, echt bitter...

Imbisstatistik:
  • in letzter Zeit: viel zu viel zum Zählen, oder die Zeit war zu lang

Mittwoch, 2. Juni 2010

keine kultur

Heute durfte ich mal wieder ein ausführliches Gespräch mit inzane geniessen. Dabei ging es nicht nur um die deutsche Schulmöbelindustrie.
Er klärte mich auch darüber auf, dass die null Punkte Israels an Toitschland bei dem Eurovision Grand Prix Gedöns eine antisemitische Welle ausgelöst haben. Einen interessanten Link lieferte er gleich dazu: hierlang.
Mein größtes Leid bisher war ja, dass dieses Drecksnervilied nun noch monatelang meine Ohren zerstören würde. (Ich hatte übrigens auf 19 Punkte gewettet, aber nur weil F. meinte, ein paar Punkte kriege sie schon.) Doch aus einer Teleabstimmung mit Unterhaltungswert knapp an der Fremdschämenlinie nun Antisemitismus mitzunehmen ist echt die Höhe. Die letzten Jahre war es ja noch der böse Ostblock, der sich verschworen hatte. Dieses Jahr musste man trotz eines Sieges dringend Gegner finden. Und warum nicht in die Vergangenheit greifen, die liegt ja so nah!

Bleibt eine Frage: Wie interpretiert eigentlich Israel, dass deren singende Heulsuse null Punkte aus Deutschland bekam?

Doch ich bleibe optimistisch: dann kann ich beruhigt weiter galgalatz hören, denn Lena läuft dort sicher nicht, hihi!

Hier noch der korrespondierende Link von inzane.

Imbissstatistik:
  • in letzter Zeit: 1 Currywurst

Sonntag, 16. Mai 2010

i never had a problem facing fear

So musste dieser Tag einfach beginnen:
Ich kam mit dem Rad an der Dorfschenke vorbei und es lief mercy me. Alles Gute zum Burzeltag!

Imbissstatistik:
  • letzte Zeit: 2 Döner 1 Börek 1 Pommes

Dienstag, 9. März 2010

congrats to India

Pünktlich nach dem 8. März hat das indische Oberhaus heute für eine Verfassungsänderung gestimmt, die eine Frauenquote von einem Drittel bei Parlamentswahlen vorsieht. Auf geht's in's Unterhaus.
Jippie!

Imbissstatistik:
  • seit dem letzten mal: nix Erinnerungswürdiges (vielleicht korreliert der seltene Imbissgang mit dem Bloxil)

Mittwoch, 3. Februar 2010

hund hat hausaufgaben gefressen



Textinterpretation:
v.1: Wenn ich zuhause sitze bei Kerzenschein, spart die Kneipe an der Stromrechnung.
v.2: Es konnte von außen kein Fön angeschlossen werden, um das vereiste Türschloss aufzutauen.
v.3: Der Lichtstrom funktioniert, der Fernsehstrom auch, nur der böse Öffnungsstrom, der ist kaputt.

- so gesehen am 31. Januar. Lokal bekannt -

Imbissstatistik:
  • letzte Woche: 1 Fritten-Mozzarella-Stick-Menü

Freitag, 22. Januar 2010

Donnerstag, 14. Januar 2010

keep the wind at your back and the sun on your face

Manchmal hab ich seltsame Stimmungen. So seltsam, dass ich losgehen will und Frustkäufe tätigen. Für sowas habe ich dann normalerweise das julianische Frustheilmittel zur Hand: Mantelkaufen!
Genau wie der Bach von den Bach-Blüten und andere Quacksalber heile ich Gleiches mit Gleichem, Frust mit Frust. Ich probiere tausende Mäntel und jaule vor mich hin, weil meine Schultern einfach zu breit sind und Abnäher bei mir immer an seltsamen Stellen sitzen. Prima finde ich es, Verkäuferinnen zu fragen, ob sie denn auch Mäntel mit breiteren Schultern hätten, die können so schön doof gucken. Bei manchen Exemplaren muss ich ob meiner Kartoffelsackfüllungsqualitäten dann so sehr lachen, dass die schlechte Laune verfliegt. Nach spätestens einer Stunde gehe ich gut gelaunt und mit prallem Portemonnaie heimwärts.
Heute hat das nicht geklappt. Die Stimmung war gut, ich schaue auf die Uhr. Dreiviertel zehn, hach dann gehe ich noch dort rüber. Und dann passiert das Unfassbare, die erste Jacke sitzt, die zweite auch und zu allem Überfluß kam noch eine qualifizierte Verkäuferin des Weges. Diese konnte mich zum Glück nicht zu dem rosabunten Teil überreden, aber ich bin jetzt Besitzerin einer Wolljacke. Dabei nicht mal unglücklicher als sonst...

Imbissstatistik:
  • die letzten Wochen, ähem Monate: 1 Döner 2 Currywurst 1 Bäh-Whopper 1 Bäh-Langos mehrere Glühwein und bestimmt noch mehr

Montag, 9. November 2009

wunderbar

Ich mag Schwarzweißfotografie. Es sticht nur ins Auge was wichtig ist. Vor zwanzig Jahren wurde alles bunt.
Und seitdem dürfen wir alle uns jeden Tag entscheiden was uns wichtig erscheint. Manchmal schaue ich dann gern aufs Schwarzweiße um mich zu konzentrieren. Doch die Farbe möchte ich nie mehr missen.

Sonntag, 25. Oktober 2009

humor ist wenn man trotzdem isst

so kam die Einladung:

"Juhu,

nun wird endlich gefeiert: Ts Bachelorabschluß & Masterbeginn, der
Nach-Geburtstag, Ds Promotionsstelle, das Zusammenleben in
K., das neue Semester, etc.

Und zur Vorfeier des Weltvegantages gibt es ausschließlich vegane
Leckereien und Alkohol."

das war meine Antwort:

"Huhu!

Ich bringe dann Bauchspeck (natürlich kein Bio) in allen erdenklichen Versionen zum Dekorieren des Essens mit."

Und sie hat mich doch dann tatsächlich verfolgt als ich ihr ein hübsch eingepacktes (mit 'nem Känguruh drauf!) Stück abgelaufenen Bauchspeck aus der norddeutschen Pampa mitbrachte.

Imbissstatistik:

  • die letzten Wochen: magenschleimhautentzündungsbedingt ausgefallen

Freitag, 11. September 2009

cabrio ausgeraubt?


















Imbissstatistik:
  • letzte Woche: 1 Currywurst 1 Udo Cheeseburger mjamm

Donnerstag, 3. September 2009

diesen Weg auf den Höhen kann er lange gehen

ach du grüne neune:
Althaus hört seit heute auch auf mich (abtauchen! jetzt!).

energie innovativ freisetzen

Welche ist die tollste Eigenschaft meiner letzten drei Handys? Klaro, das beschleunigte Entladen. Wenn der Akku weitgehend entladen ist, fängt mein Mobiltelefon genau wie seine Vorgänger wild zu vibrieren und klingeln an. Das ist eine tolle Eigenschaft, besonders wenn man weit weg vom nächsten Stromanschluß ist. Mir persönlich reicht auch der verschwindende Balken nicht, ich möchte gern alle paar Minuten darauf hingewiesen werden, dass es bald vorbei ist und die Beschleunigung ist das beste daran.
Da das alles so großartig ist, kommen nicht nur Handyhersteller auf diese Idee. Auch mein Mailprovider hat etwas ähnlich tolles eingebaut. Ich darf 500 emails in meinem Postfach aufbewaren. Ab einer gewissen Grenze (480?) bekomme ich mit jeder eingehenden email eine weitere email meines Providers, dass mein Postfach fast voll ist und erhöhe meine Anzahl somit gleich um 2. Leider kann man dem Dosenfleischfilter nicht beibringen, solche emails zu löschen.

Da überlege ich mir, wo könnte man sowas praktisches denn noch einbauen? Und finde die Lösung für die Rezession: in Autos. Wenn sich unter 15 l im Tank befinden, könnte der Motor alle 90 s mal richtig hochgedreht werden. Damit könnte man auf Autobahnen wie der A71 und so manchem amerikanischen Turnpike geradezu eine neue Branche eröffnen mit mobilen Kleinsttankwagen. Geilomat!

Prima, mit wenigen Zeilen die Weltwirtschaft gerettet und dafür gesorgt, dass der Umweltschutz auch noch was zu tun hat!

Imbissstatistik:
  • in den letzten Wochen viel zu viel um mitzuzählen, darunter waren 2 lustige schwäbische Fladenteile, Döner, Whopper, Tempura Kohl

Donnerstag, 9. Juli 2009











Für alle, die schon immer mal was über geschickte Werbestrategien lernen wollten, gehört dieses Hotel sicher zum Pflichtrepertoire.

Imbissstatistik:
  • letzte Woche: nix außer Eis


Montag, 29. Juni 2009

temporär

Habe bis Ende der Woche folgende Nummer:
... die Woche ist rum, alte Nummer tut wieder